Gottfried Wilhelm Leibniz

Nachweise in SysLex

Existenz(Autor*in )
Veröffentlicht18. August 2026
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Den Begriff „Existenz“ findet man in philosophischen und theologischen Schriften mit zwei Grundbedeutungen: als ontologischer Ausdruck – eng verbunden mit dem Seinsbegriff und theologisch relevant für das Denken über Gottes Verhältnis zur Welt – und als anthropologischer Ausdruck, also als Wort, das das menschliche Leben mit seinen Grenzen, seiner Freiheit und Sterblichkeit meint, geprägt vom Existentialismus des 20. Jahrhunderts. Während die ontologische Fassung aus antiker und scholastischer Tradition stammt, entstand die anthropologische mit Impulsen von modernen Denkern wie Schelling oes-gnd-iconwaiting... und Kierkegaard oes-gnd-iconwaiting..., stets von ontologischen Interessen begleitet. In diesem Artikel wird eine Geschichte des Existenzbegriffes entfaltet. Er zeigt hauptsächlich in welchen Kontexten beide Grundbedeutungen entstanden sind, wie sie miteinander verknüpft waren, und auch die Verwandtschaft mit dem Seinsbegriff. Es folgt eine Beschreibung der modernen theologischen Rezeption der Begriffe Existenz und Sein und eine Würdigung der theologischen Relevanz der Begriffe.

SachschlagwortGott, Hermeneutik, Leben, Mensch, Religionsphilosophie, Schöpfung, Sein, Sprache, Subjekt, Welt, Wirklichkeit
Version1.0
Theodizee(Autor*in )
Veröffentlicht1. Mai 2025
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Dieser Artikel bietet eine Einführung in das Theodizeeproblem und die Versuche seiner argumentativen Bewältigung. Dazu werden wirkmächtige religionsphilosophische und theologische Konzepte sowie deren Kritik besprochen. Die Analyse führt schließlich zum Plädoyer für eine leidsensible Theologie, die die Theodizeefrage bewusst offenhält.

SachschlagwortAllmacht, Allwissenheit, Böses, Gerechtigkeit, Gotteslehre, Leid, Liebe, Macht, Übel
Version1.0

Nachweise in SysLex [English]

Theodicy(Autor*in )
Veröffentlicht1. Mai 2026
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This article offers an introduction to the problem of theodicy and the arguments that have attempted to cope with it. To this end, it discusses the concepts from the philosophy of religion and theology that have been influential as well as the criticisms of them. Ultimately, the analysis makes the plea for a theology that is sensitive to suffering and that deliberately keeps open the theodicy question.

Version1.0