Hebräer 1,3

Er ist der Abglanz seiner Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens und trägt alle Dinge mit seinem kräftigen Wort und hat vollbracht die Reinigung von den Sünden und hat sich gesetzt zur Rechten der Majestät in der Höhe.

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Gottebenbildlichkeit(Author )
Published7 May 2026
Excerpt

Die Rede von der Gottebenbildlichkeit zieht mindestens drei Fragen nach sich: Wie hat Gott den Menschen geschaffen? Wie ist das Verhältnis zwischen Gott und Mensch gestaltet? Welche Aufgaben werden den Menschen zugeschrieben? Dabei sind Gottebenbildlichkeit und Menschenwürde eng zusammen zu denken, aber nicht gleichzusetzen. In ihrer Gottebenbildlichkeit erweisen sich alle Menschen als gleich. So verdienen sie Respekt und Anerkennung. Genauso erhalten sie Aufgaben zugewiesen.

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KeywordAnerkennung, Anthropologie, Auferstehung, Bund, Christologie, Eschatologie, Frau, Freiheit, Friedensethik, Gemeinschaft, Geschlecht, Gottebenbildlichkeit, Herrschaft, Kreuz, Künstliche Intelligenz, Mann, Medizinethik, Menschenwürde, Naturrecht, Rechte, Rechtfertigung, Relation, Religionsfreiheit, Schöpfer, Schöpfung, Sozialethik, Staat, Sünde, Transhumanismus, Verantwortung, Wirtschaft, Öffentliche Theologie
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