2. Korinther 4,4

den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.

Referred to in

Gottebenbildlichkeit(Author )
Published7 May 2026
Excerpt

Die Rede von der Gottebenbildlichkeit zieht mindestens drei Fragen nach sich: Wie hat Gott den Menschen geschaffen? Wie ist das Verhältnis zwischen Gott und Mensch gestaltet? Welche Aufgaben werden den Menschen zugeschrieben? Dabei sind Gottebenbildlichkeit und Menschenwürde eng zusammen zu denken, aber nicht gleichzusetzen. In ihrer Gottebenbildlichkeit erweisen sich alle Menschen als gleich. So verdienen sie Respekt und Anerkennung. Genauso erhalten sie Aufgaben zugewiesen.

Collection of Articles
KeywordAnerkennung, Anthropologie, Auferstehung, Bund, Christologie, Eschatologie, Frau, Freiheit, Friedensethik, Gemeinschaft, Geschlecht, Gottebenbildlichkeit, Herrschaft, Kreuz, Künstliche Intelligenz, Mann, Medizinethik, Menschenwürde, Naturrecht, Rechte, Rechtfertigung, Relation, Religionsfreiheit, Schöpfer, Schöpfung, Sozialethik, Staat, Sünde, Transhumanismus, Verantwortung, Wirtschaft, Öffentliche Theologie
Version1.0
Würde(Author )
Related Articles
Published1 May 2025
Excerpt

Die Würde ist aufgrund ihrer Offenheit anschlussfähig für unterschiedliche Zeiten, Kontexte und Anwendungsfelder. Die damit einhergehende Unbestimmtheit und Vagheit macht auf die Klärungs- und Konkretisierungsbedürftigkeit der Würde aufmerksam. Es werden zwei Stränge von Würde unterschieden, nämlich eine bedingte Würde, die aufgrund von bestimmten Eigenschaften, Fähigkeiten oder Anerkennung zugesprochen wird, und eine unbedingte Würde, die voraussetzungslos und unbedingt gilt.

KeywordAnerkennung, Autonomie, Biomedizin, Cyborg, Gnade, Gottebenbildlichkeit, Medizinethik, Menschenrechte, Person, Rechte, Tier
Version1.0